In einer Zeit, in der der E-Commerce rasant wächst, ist der E-Export für Marken mittlerweile der effektivste Weg, Grenzen zu überwinden. Er bietet Unternehmen, die ihre Produkte nicht nur auf dem lokalen Markt, sondern auch an Kunden in verschiedenen Teilen der Welt verkaufen möchten, große Chancen. E-Export bedeutet jedoch nicht nur, „ins Ausland zu verkaufen“; die richtige Planung, eine geeignete Logistik, die Einhaltung rechtlicher Vorschriften und ein korrektes Versandmanagement bilden die Eckpfeiler dieses Prozesses.

In diesem Beitrag finden Sie Antworten auf alle Fragen, die Sie zu diesem Thema interessieren, beispielsweise: Was ist E-Export? Wie funktioniert E-Export? Welche Arten gibt es? Welche Unterlagen sind erforderlich? Außerdem erfahren Sie Schritt für Schritt alles, was jeder wissen muss, der globale Märkte erschließen möchte – von Förderungen und Unterstützungsmaßnahmen bis hin zu den Versandprozessen im E-Export. Wenn Sie bereit sind, legen wir los!

Inhaltsverzeichnis

Was ist E-Export?

E-Export bezeichnet den Prozess des Verkaufs von Produkten oder Dienstleistungen ins Ausland über digitale Kanäle. Das bedeutet, dass eine Marke über ihre eigene Website, ihren Online-Shop oder internationale Marktplätze Verkäufe an Kunden im Ausland tätigt. Diese Verkaufstransaktionen fallen unter den Begriff „Mikroexport“ und werden offiziell mittels einer E-Commerce-Zollanmeldung (ETGB) abgewickelt.

Kurz gesagt: Der E-Export ist die globale Ausprägung des E-Commerce. Der Unterschied zum traditionellen Export besteht darin, dass der gesamte Prozess über digitale Plattformen abgewickelt wird und die Zollformalitäten schneller und einfacher erledigt werden können. Auf diese Weise erhalten auch kleine Unternehmen die Chance, auf denselben Märkten wie große Marken präsent zu sein.

Mit der zunehmenden Verbreitung des E-Exports hat auch in der Logistikbranche ein bedeutender Wandel stattgefunden. Lösungen für den E-Export haben den sicheren Transport von Produkten und deren schnelle Zustellung in verschiedene Länder ermöglicht. PTS Worldwide Express verfügt über umfassende Erfahrung im globalen Transportwesen und bietet Marken, die im E-Export tätig sind, neben Transportdienstleistungen auch End-to-End-Unterstützung durch Zollabfertigung, Retourenmanagement und Sendungsverfolgungssysteme.

Wie funktioniert der E-Export?

Der E-Export ist ein planvoller Prozess. Um erfolgreich ins Ausland zu verkaufen, müssen zahlreiche Schritte – von der Produktauswahl über die Marktplatzstrategie bis hin zu den Zollformalitäten und dem Versandmanagement im E-Export – richtig gestaltet werden. Insbesondere für Unternehmen, die im Rahmen des Mikroexports tätig sind, muss jede Phase sorgfältig durchgeführt werden.

In diesem Abschnitt werden wir den Prozess des E-Exports Schritt für Schritt behandeln. Jeder Schritt bringt Sie Ihrem Ziel, Exporteur zu werden, ein Stück näher; Sie finden hier sowohl theoretisches Wissen als auch praktisch umsetzbare Empfehlungen.

1. Marktauswahl und Produktkompatibilität

Der erste Schritt im E-Export-Prozess besteht darin, zu entscheiden, in welches Land Sie verkaufen möchten. In jedem Land unterscheiden sich die Kaufgewohnheiten der Kunden, die Zollbestimmungen und die Versandkosten. Deshalb gilt es, „zuerst den Markt und nicht das Produkt auszuwählen“.

Bevor Sie beginnen, sollten Sie die folgenden Punkte prüfen, um den Zielmarkt zu bestimmen:

  • In welchen Ländern werden Produkte verkauft, die Ihrem Produkt ähneln?
  • Wie hoch sind die durchschnittlichen Verkaufspreise und Versandkosten?
  • Auf welchen Marktplätzen (z. B. Amazon, Etsy oder Trendyol Global) ist das Interesse an ähnlichen Produkten besonders groß?

Nachdem Sie diese Analysen durchgeführt haben, müssen Sie als Nächstes die Konformität Ihres Produkts überprüfen. Die Einfuhrbestimmungen und Produktnormen sind von Land zu Land unterschiedlich. So ist beispielsweise für Elektronikprodukte, die nach Europa versendet werden sollen, eine CE-Kennzeichnung erforderlich. Auch für Produkte wie Kosmetika, Lebensmittel oder Schmuck gelten besondere Genehmigungsvorschriften.

Außerdem gibt der HS-Code an, in welcher Steuerklasse Ihr Produkt eingestuft ist. Um im Rahmen des Mikroexports verkaufen zu können, darf der Gesamtwert der Ware 15.000 Euro und das Gesamtgewicht 300 kg nicht überschreiten. Sendungen, die diese Grenzen einhalten, lassen sich problemlos über die E-Commerce-Zollanmeldung (ETGB) abwickeln.

2. Einrichtung der digitalen Infrastruktur und Eröffnung des Geschäfts

Nachdem Sie den richtigen Markt und das richtige Produkt ermittelt haben, geht es als Nächstes darum, Ihre Vertriebskanäle aufzubauen. Eine der praktischsten Antworten auf die Frage, wie man E-Export betreibt, ist der Aufbau einer soliden digitalen Infrastruktur.

Für den E-Export gibt es zwei grundlegende Wege:

  • Verkauf über Ihre eigene E-Commerce-Website
  • Einen Shop auf internationalen Marktplätzen (wie Amazon, Etsy, eBay) eröffnen

Wenn Sie über Ihre eigene Website ins Ausland verkaufen möchten, muss Ihre Website mehrsprachig sein und mehrere Währungen unterstützen. Der Käufer sollte den Preis je nach seinem Land in seiner eigenen Währung sehen können. Außerdem ist es wichtig, dass Ihre Zahlungsinfrastruktur Kreditkarten oder andere globale Zahlungsmethoden unterstützt.

Der Verkauf über Marktplätze ermöglicht einen schnellen Einstieg in den E-Export. Marktplatz-Plattformen verfügen sowohl über einen Kundenstamm als auch über die logistische Infrastruktur. Sie können sich ganz auf die Produktlistung, die Preisgestaltung und den Versand konzentrieren.

Denken Sie daran: Egal, für welches Modell Sie sich entscheiden – Ihr Online-Shop sollte transparent, vertrauenswürdig und benutzerfreundlich sein. Die Produktbilder müssen klar und deutlich sein, und die Beschreibungen sollten korrekte Informationen enthalten. Wenn jeder Schritt des Kaufprozesses transparent ist, gewinnen potenzielle Käufer leichter Vertrauen zu Ihnen.

3. Vorbereitung der Steuer-, Zoll- und ETGB-Prozesse

Die steuerlichen und zollrechtlichen Schritte im Rahmen des E-Exports sind ebenso wichtig wie der Verkauf selbst. Der entscheidende Aspekt bei den Fragen „Was ist E-Export?“ und „Wie wird er abgewickelt?“ ist die korrekte Abwicklung dieser rechtlichen Vorgänge.

Der E-Export wird in der Regel nach dem als „Mikroexport“ bezeichneten Modell abgewickelt. Der Mikroexport gilt für Sendungen, deren Gesamtwert 15.000 Euro und deren Gewicht 300 Kilogramm nicht überschreiten. Alle Verkäufe unterhalb dieser Grenze lassen sich problemlos über die E-Commerce-Zollanmeldung (ETGB) abwickeln. Die ETGB ist ein System, das die Abgabe der Zollanmeldung in elektronischer Form anstelle eines Papierdokuments ermöglicht und den Prozess erheblich beschleunigt.

In dieser Phase ist es erforderlich, mit einem autorisierten E-Export-Spediteur zusammenzuarbeiten. Denn die Befugnis zur Erstellung der ETGB wurde ausschließlich bestimmten Logistikunternehmen erteilt. Diese Unternehmen wickeln die Zollabfertigung Ihrer Ware in Ihrem Namen ab, füllen die Unterlagen digital aus und bereiten die Sendung für die Auslieferung vor.

Die Einfuhrbestimmungen und Steuerregelungen sind von Land zu Land unterschiedlich. Daher ist es notwendig, vor dem Verkauf ins Ausland die Zollvorschriften des Ziellandes und die möglichen steuerlichen Verpflichtungen zu prüfen. So erlassen beispielsweise einige Länder die Zollgebühren für Waren unter einem bestimmten Wert, während andere bei bestimmten Warengruppen zusätzliche Unterlagen verlangen können.

Der Mikroexport, der zu den Formen des E-Exports zählt, ist die am besten geeignete Methode für kleine und mittlere Unternehmen. Er ist nicht nur kostengünstig, sondern verläuft auch wesentlich schneller als der klassische Export. Wenn Sie diese Vorteile richtig nutzen, werden sowohl der Verkaufsprozess als auch die Zollabfertigung reibungslos abgewickelt.

4. Strategien zur Produktpräsentation und zum Marketing

Im E-Export entscheidet die Art und Weise, wie Sie Ihre Produkte präsentieren, über den Erfolg Ihrer Verkäufe. Der erste Schritt für einen erfolgreichen Verkauf ins Ausland ist die richtige Produktlistung. Ihre Produktseiten sollten sowohl in Suchmaschinen als auch auf Marktplätzen leicht zu finden sein.

Überschrift, Beschreibung und Bilder bilden eine Einheit. Halten Sie die Produktnamen kurz und die Beschreibungen informativ. Geben Sie Details wie Maße, Farbe und Material vollständig an. Die Angabe der Preise in der lokalen Währung stärkt das Vertrauen der Kunden.

Bilder sind Ihr digitales Schaufenster. Scharfe Fotos aus verschiedenen Blickwinkeln spiegeln die Qualität des Produkts wider. Video-Erklärungen oder Anwendungsbeispiele steigern zudem die Überzeugungskraft, insbesondere bei neuen Marken.

Im Rahmen des E-Export-Prozesses wird die Sichtbarkeit nicht nur durch Produktbeschreibungen, sondern auch durch Marketingstrategien gestärkt:

  • Mit Social-Media-Werbung können Sie Ihre Produkte den Nutzern in Ihrem Zielmarkt vorstellen.
  • Mit Google und den Werbemodellen auf Marktplätzen können Sie Ihre Marke an die Spitze bringen.
  • Auch die Hervorhebung der Versand- und Liefergeschwindigkeit beeinflusst die Kaufentscheidung. In diesem Zusammenhang macht die Wahl einer zuverlässigen Versandlösung für den E-Export den Unterschied aus.

5. Logistik, Fracht und Sendungsmanagement

Einer der wichtigsten Schritte beim E-Export ist es, sicherzustellen, dass die Produkte sicher beim Kunden ankommen. Der Abschluss des Verkaufs allein reicht nicht aus; erst ein korrektes Versandmanagement gewährleistet den erfolgreichen Abschluss des Prozesses.

Die Lieferzeiten, Kosten und Zollabfertigungen variieren je nach Zielland. Daher ist es beim E-Export wichtig, den Versandprozess sorgfältig zu planen. Wenn Sie vor dem Versand Ihrer Produkte die Schritte der Verpackung, des Transports und der Zustellung festlegen, profitieren Sie sowohl hinsichtlich der Kosten als auch der Kundenzufriedenheit.

Bei der Erstellung eines Versandplans sollten Sie folgende Punkte beachten:

  • Vermeiden Sie unnötige Volumenkosten, indem Sie die Verpackungsgröße an das Produkt anpassen.
  • Verwenden Sie für zerbrechliche Produkte spezielle Verpackungen und Schutzmaterialien.
  • Informieren Sie sich im Voraus über die Zollverfahren des Ziellandes.
  • Entscheiden Sie sich für Spediteure, die eine Sendungsverfolgungsnummer und einen Versicherungsschutz anbieten.

An dieser Stelle macht die Wahl eines zuverlässigen Logistikpartners für den E-Export einen großen Unterschied. Denn der richtige Logistikpartner vereinfacht nicht nur den Verkaufsprozess ins Ausland, sondern stärkt auch die Glaubwürdigkeit Ihrer Marke.

PTS Worldwide Express steht mit seinem internationalen Transportnetzwerk, das seit 1997 in über 220 Länder liefert, an der Seite von Marken, die im E-Export tätig sind. Dank seiner Befugnis zur Erstellung von ETGB-Dokumenten wickelt das Unternehmen Mikroexport-Sendungen zollrechtlich zügig ab; es holt Ihre Sendungen direkt bei Ihnen ab, erledigt die Zollanmeldung digital und liefert die Waren sicher aus.

6. After-Sales-Prozesse und Retourenmanagement

Beim E-Export geht es nicht nur darum, das Produkt zu verkaufen. Wahrer Erfolg wird erst dann erreicht, wenn die Zufriedenheit des Kunden auch nach Erhalt der Ware anhält. Aus diesem Grund sind Kundendienst und Retourenmanagement ein untrennbarer Bestandteil des E-Export-Prozesses.

Die Rückgabebedingungen sind von Land zu Land unterschiedlich. In den Ländern der Europäischen Union haben Verbraucher in der Regel ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Daher müssen Verkäufer den Rückgabeprozess klar, transparent und leicht verständlich gestalten.

  • Geben Sie Ihre Rückgabebedingungen auf Ihrer Website klar und deutlich an.
  • Erläutern Sie, unter welchen Umständen Sie Rücksendungen akzeptieren.
  • Informieren Sie den Kunden im Voraus über die Rücksendeadresse, die Rückgabefrist und die Versandkosten.

Eine unsachgemäße Abwicklung von Rückgabeprozessen erhöht nicht nur die Kosten, sondern untergräbt auch das Vertrauen der Kunden. Ein gut durchdachtes Kundendienstsystem hingegen steigert die Wiederkaufsrate.

Wie erstellt man eine E-Export-Rechnung?

Für Produkte, die im Rahmen des E-Exports ins Ausland verkauft werden, muss eine E-Archiv-Rechnung oder eine vom Finanzamt genehmigte gedruckte Rechnung ausgestellt werden. Bei Sendungen, die innerhalb der Grenzen des Mikroexports erfolgen, werden diese Rechnungen zusammen mit der E-Commerce-Zollanmeldung (ETGB) verwendet.

Die Rechnung muss spätestens innerhalb von 7 Tagen ab dem Datum der Ausfuhr der Ware aus der Türkei ausgestellt werden. Als Wechselkurs wird in der Regel der Ankaufskurs der Zentralbank der Republik Türkei (TCMB) am Tag der Ausfuhr zugrunde gelegt.

Die folgenden Angaben müssen auf einer E-Export-Rechnung enthalten sein:

  • Vollständige Firma, Anschrift, Finanzamt und Steuernummer des Absenders
  • Name, Anschrift und gegebenenfalls Steuerdaten des Empfängerunternehmens
  • Rechnungsdatum, Rechnungsnummer und Ausstellungszeitpunkt
  • Rechnungsart (z. B. „Export“ oder „Kleinexport“)
  • Produktname, Menge, Stückpreis, Gesamtbetrag
  • Herkunft des Produkts (falls jedes Produkt eine andere Herkunft hat, ist dies jeweils gesondert anzugeben)
  • Lieferbedingungen (z. B. Incoterms wie DAP oder DDP)
  • Gegebenenfalls Fracht-, Versicherungs- oder Verpackungskosten

Auf Mikroexport-Rechnungen wird die Mehrwertsteuer mit Null ausgewiesen, da Lieferungen im Rahmen des E-Exports von der Mehrwertsteuer befreit sind. Die Rechnungsdaten müssen vollständig mit der ETGB-Meldung übereinstimmen. Daher müssen bei der Rechnungsstellung die Produktbeschreibungen sowie die Preis- und Mengenangaben genau mit den Angaben in der ETGB übereinstimmen.

Wird die Rechnung über das e-Archiv-System erstellt, kann eine digitale Signatur verwendet werden. Wird eine gedruckte Rechnung ausgestellt, müssen eine handschriftliche Unterschrift und ein Stempel angebracht werden. Diese Dokumente werden bei der Zollabfertigung zusammen mit der Ware vorgelegt und gewährleisten die Rechtsgültigkeit des Versandvorgangs.

Welche Arten des E-Exports gibt es?

Der E-Export beschränkt sich nicht auf eine einzige Methode. Je nach Art Ihres Produkts, Ihrem Geschäftsmodell und Ihrem Zielmarkt können Sie verschiedene Methoden nutzen, um Ihre Produkte ins Ausland zu verkaufen. Zu diesen Methoden gehören verschiedene Modelle, die sowohl den Export physischer Produkte als auch den von digitalen Dienstleistungen umfassen.

1. Verkauf digitaler Produkte

Produkte wie Software, E-Books, Online-Schulungen, digitale Kunst oder Musik können ohne physischen Versand verkauft werden. Der Verkauf digitaler Produkte gehört zu den einfachsten Formen des E-Exports, da er keine Versandkosten verursacht und den Vorteil einer grenzenlosen Verbreitung bietet.

2. Verkauf über E-Commerce-Plattformen

Sie können Ihre Produkte auf internationalen Plattformen wie Amazon, Etsy oder eBay einstellen oder über E-Commerce-Plattformen wie Shopify direkt ausländische Kunden erreichen. Da dies die Produktpräsentation sowie den Zahlungs- und Logistikprozess vereinfacht, wird diese Vorgehensweise häufig von kleinen Unternehmen genutzt, um den globalen Markt zu erschließen.

3. B2B-Handel (Business-to-Business)

Bei diesem Modell verkaufen Unternehmen an andere Unternehmen im Großhandel. Es eignet sich insbesondere für Hersteller und Lieferanten.

4. Dropshipping (Verkauf ohne Lagerbestand)

Beim Dropshipping-Modell wird die Ware nicht vom Verkäufer gelagert; sobald eine Bestellung eingeht, wird sie vom Lieferanten direkt an den Käufer versandt. Diese Methode ist mit geringen Investitionskosten verbunden, erfordert jedoch die Auswahl des richtigen Lieferanten.

5. Dienstleistungsexport

Der E-Export beschränkt sich nicht nur auf Produkte. Auch Dienstleistungen wie Softwareentwicklung, Grafikdesign, Beratung oder digitales Marketing können online exportiert werden. Es ist ein ideales Modell für Freiberufler oder Agenturen.

6. Fulfillment und lokales Lagermodell

Einige Marken lagern ihre Produkte in Lagern in der Nähe der Zielländer, um die Lieferzeit zu verkürzen. Dies bietet den Vorteil einer schnellen Lieferung und niedriger Versandkosten. Insbesondere auf dem europäischen Markt verschafft dies einen Wettbewerbsvorteil.

Jedes Modell hat seine eigenen Vorteile. Wichtig ist, dass Sie die Methode wählen, die am besten zu Ihrer Produktstruktur und Ihren betrieblichen Kapazitäten passt. Sich vor dem Start des E-Export-Prozesses mit diesen Modellen vertraut zu machen, ist der erste Schritt zur Festlegung der richtigen Strategie.

Fördermaßnahmen und Unterstützung für den E-Export

Unternehmen, die im E-Export tätig sind, sehen sich bei der Expansion ins Ausland mit zahlreichen Kostenposten konfrontiert: digitale Werbung, Lagermieten, Logistikkosten, Software- und Personalkosten und dergleichen. Das Handelsministerium der Republik Türkei bietet den Unternehmen in diesem Prozess verschiedene Förder- und Unterstützungsprogramme an. Damit soll der E-Export zugänglicher und nachhaltiger gestaltet werden.

1. Fördermaßnahmen zur Bekanntmachung digitaler Marktplätze

Ein Teil der Ausgaben für Werbung, Sichtbarkeit und Marketing auf ausländischen Marktplätzen wird vom Staat übernommen.

  • 50 % der Werbekosten werden bezuschusst.
  • Die Förderdauer ist auf drei Jahre begrenzt.
  • Zu den abgedeckten Ausgaben zählen Pay-per-Click-Werbung (PPC), Banneranzeigen, Produktbewertungsdienste und Marktplatzwerbung.

2. Auftragsabwicklung (Fulfillment) und Unterstützung bei den Lagermieten

50 % der Kosten, die bei der Vorbereitung, Verpackung und Auslieferung der Produkte aus Lagern im Ausland anfallen, werden bezuschusst.

  • Sie gilt für jedes Land für einen Zeitraum von höchstens drei Jahren.
  • Operative Kosten wie Lagerung, Versandvorbereitung und Retourenmanagement sind im Leistungsumfang enthalten.

3. Förderung durch das E-Export-Konsortium

Auch E-Export-Konsortien, die durch den Zusammenschluss mehrerer Unternehmen entstanden sind, fallen unter die Fördermaßnahmen.

  • Die sich bewerbenden Unternehmen müssen ihren Sitz in der Türkei haben und dürfen keine Steuer- oder Sozialversicherungsschulden haben.
  • Konsortien können Unterstützung in den Bereichen Marketing, Software-Infrastruktur, Retourenmanagement und Lagerkosten erhalten.

4. Förderung der türkischen E-Export-Plattform

Digitale Plattformen mit Sitz in der Türkei können Fördermittel erhalten, wenn sie Systeme einrichten, die türkische Exporteure mit Importeuren im Ausland zusammenbringen.

  • Kosten für Software, Beratung, Infrastruktur, Büromiete und Personal werden übernommen.
  • Darüber hinaus können auch Zollabfertigung, digitale Zahlungssysteme und Marketingmaßnahmen in diesem Rahmen gefördert werden.

5. Obergrenzen und Förderquoten (Stand: 2026)

Die für Unternehmen, die E-Export betreiben, festgelegten Fördersätze und Obergrenzen gelten im Rahmen des Leitfadens des Handelsministeriums zu den E-Export-Förderungen für das Jahr 2025. Er bildet einen gemeinsamen Rahmen für alle Programme, einschließlich der Förderung von digitalen Marktplätzen, der Auftragsabwicklung, der Lagermiete sowie der Konsortial- und Plattformförderung.

Die Förderhöchstgrenzen für das Jahr 2026 lauten wie folgt:

  • Unternehmen: 57.232.379 TL
  • E-Export-Konsortien und Marktplätze: 171.697.139 TL
  • B2B-Plattformen: 15.260.422 TL

Die oben genannten Obergrenzen geben den jährlich maximal erhältlichen Gesamtförderbetrag für die jeweiligen Förderposten an.

Der Förderanteil beträgt in der Regel 50 %; je nach Zielland, strategischem Sektor oder vorrangigem Markt kann dieser Anteil jedoch vom Handelsministerium erhöht werden.

Die Obergrenzen werden jedes Jahr um den Durchschnitt aus Verbraucherpreisindex (VPI) und Erzeugerpreisindex (EPI) angepasst und zu Beginn des neuen Jahres vom Ministerium bekannt gegeben. Das heißt, diese Obergrenzen gelten für das Jahr 2025; in den folgenden Jahren werden sie entsprechend den dann bekannt gegebenen Sätzen angepasst.

6. Bewerbungsverfahren

Anträge auf Inanspruchnahme von Förder- und Unterstützungsmaßnahmen für den E-Export werden über das Förderungsmanagementsystem (DYS) des Handelsministeriums gestellt. Sofern das System noch nicht vollständig eingerichtet ist, werden die Anträge elektronisch über KEP (registrierte elektronische Post) übermittelt.

Das Antragsverfahren ist bei jedem Förderprogramm unterschiedlich, doch die allgemeinen Schritte sind dieselben:

  1. Eignungsprüfung: Vor der Antragstellung darf das Unternehmen keine Steuer- und Sozialversicherungsschulden haben. Außerdem muss das Unternehmen in der Türkei registriert sein.
  2. Nachweis der Ausgaben: Die Ausgaben, für die eine Förderung beantragt wird (z. B. Werbung, Lagermiete oder Marketingmaßnahmen), müssen durch Rechnungen und Zahlungsbelege belegt werden.
  3. Antragsfrist: Der Antrag muss spätestens innerhalb von 6 Monaten ab dem Datum der Ausgaben gestellt werden.
    Anträge, die nach Ablauf dieser Frist eingehen, werden nicht berücksichtigt.
  4. Bewerbungsverfahren:
    • Für alle Fördermaßnahmen wie die Förderung für die Vermarktung auf digitalen Marktplätzen, die Förderung für Fulfillment und Lagermiete sowie die Förderung für das E-Export-Konsortium wird dasselbe System (DYS) verwendet.
    • Bei der Antragstellung werden die Rechnung, Zahlungsbelege, der Tätigkeitsbericht und die KEP-Versandnachweise hochgeladen.
  5. Prüfung und Auszahlung:
    Anträge, die im Rahmen der vom Handelsministerium durchgeführten Prüfung als förderfähig befunden werden, werden genehmigt. Die Förderzahlung erfolgt direkt an den Antragsteller im Rahmen der vom Ministerium festgelegten Sätze und Obergrenzen.
  6. Aktuelle Bekanntmachungen: Die Bewerbungskriterien und die Liste der erforderlichen Unterlagen werden jedes Jahr aktualisiert. Die aktuellsten Informationen finden Sie unter ticaret.gov.tr unter der Rubrik „E-Export-Förderungen“ nachgesehen werden.

7. Mehrwertsteuerbefreiung

Unternehmen, die im E-Export tätig sind, haben bei ihren Verkäufen ins Ausland Anspruch auf eine Mehrwertsteuerbefreiung. Dadurch werden die Produkte oder Dienstleistungen mehrwertsteuerfrei verkauft, und auf den Rechnungen wird der Mehrwertsteuersatz mit „0“ ausgewiesen.

Welche Unterlagen sind für den E-Export erforderlich?

Auch wenn der E-Export-Prozess digitalisiert ist, müssen bestimmte Dokumente korrekt und vollständig vorbereitet werden, damit die Sendung problemlos durch den Zoll kommt. Diese dienen sowohl auf türkischer Seite als auch im Empfängerland der offiziellen Registrierung der Ware.

E-Archiv oder vom Finanzamt genehmigte Rechnung

Unternehmen, die E-Export betreiben, stellen für jede Sendung eine E-Archiv-Rechnung oder eine vom Finanzamt genehmigte gedruckte Rechnung aus. Die Rechnungsdaten müssen exakt mit den Angaben in der E-Commerce-Zollanmeldung (ETGB) übereinstimmen.

E-Commerce-Zollanmeldung (ETGB)

Bei Sendungen im Rahmen des Mikroexports wird sie anstelle der klassischen Zollanmeldung verwendet.

  • Wenn der Warenwert 15.000 Euro und das Gewicht 300 Kilogramm nicht überschreitet, wird eine ETGB ausgestellt.
  • Die Zollanmeldung darf ausschließlich von autorisierten E-Export-Speditionen (z. B. PTS Worldwide Express) vorgenommen werden.

Ursprungszeugnis (Certificate of Origin)

Gibt das Herstellungsland des Produkts an. Einige Länder verlangen bei der Einfuhr ein Ursprungszeugnis. Befinden sich in derselben Sendung Produkte, die in verschiedenen Ländern hergestellt wurden, muss für jedes Produkt eine separate Angabe zum Ursprungsland gemacht werden.

Frachtbrief (Air Waybill / Konnossement)

Es handelt sich um ein vom Transportunternehmen ausgestelltes Dokument, aus dem hervorgeht, von wem an wen und unter welchen Bedingungen die Sendung befördert wurde. Es gewährleistet die Rückverfolgbarkeit der Sendung und wird bei der Zollabfertigung zur Überprüfung der Lieferung verwendet.

Liste des Packinhalts (Packing List)

Gibt an, welche Produkte sich in der Verpackung befinden. Menge, Gewicht und Abmessungen jedes Produkts sind angegeben. Dient als Referenz bei der Produktkontrolle und im Schadensfall.

Exporteur-Informationsformular

In einigen Ländern wird ein kurzes Erklärungsformular verlangt, das die Angaben zum Absenderunternehmen enthält.
Darin sind die Steuernummer, die Kontaktdaten und die Produktbeschreibungen enthalten.

Möglicherweise erforderliche zusätzliche Unterlagen

Je nach Art des Produkts können zusätzliche Unterlagen erforderlich sein:

  • Gesundheitszertifikat für Kosmetik-, Lebensmittel- oder Arzneimittelgruppen
  • CE-Kennzeichnung für Elektronikprodukte
  • Feingehaltszertifikat für Schmuck, Silber- oder Edelmetallprodukte

Wenn Sie alle diese Unterlagen vollständig vorbereiten, vermeiden Sie Zollverzögerungen beim Verkauf ins Ausland und verringern das Risiko von Rücksendungen.

Die Vorteile des E-Exports

Der E-Export ermöglicht es Marken, Grenzen zu überwinden und auf globalen Märkten Fuß zu fassen. Er ist im Vergleich zum klassischen Export eine flexiblere, schnellere und kostengünstigere Methode. Selbst kleine Unternehmen können über Online-Plattformen in verschiedene Länder verkaufen.

Die wichtigsten Vorteile des E-Exports sind folgende:

  • Unternehmen, die im E-Export tätig sind, können Kunden auf der ganzen Welt erreichen und sind in ihren Verkäufen nicht auf den lokalen Markt beschränkt.
  • Dank digitaler Plattformen ist die Markteinführung von Produkten mit geringeren Betriebskosten verbunden, was wiederum die Einstiegskosten senkt.
  • Da die Zollabfertigung bei Transaktionen im Rahmen des Mikroexports vereinfacht wurde, werden die Waren schneller geliefert.
  • Bei Verkäufen ins Ausland gilt eine Mehrwertsteuerbefreiung, was die Wettbewerbsfähigkeit der Produktpreise erhöht.
  • Der E-Export erleichtert es Marken, wenn er durch digitale Marketingkanäle unterstützt wird, auf die jeweiligen Zielländer zugeschnittene Kampagnen zu entwickeln.
  • Die Präsenz auf internationalen Märkten stärkt die Glaubwürdigkeit der Marke und fördert die Kundenbindung.
  • Im Vergleich zum klassischen Export ist das Startkapital deutlich geringer, was den E-Export für KMU und Unternehmer erschwinglich macht.

Alle Vorteile des E-Exports beschleunigen das Wachstum von Unternehmen auf den globalen Märkten und schaffen ein nachhaltiges Handelsmodell.

Die Nachteile des E-Exports

Auch wenn der E-Export den Zugang zu globalen Märkten erleichtert, ist er nicht für jedes Unternehmen das ideale Modell. Insbesondere für neue Marken gibt es einige Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Diese Herausforderungen treten in der Regel in den Bereichen Betriebsabläufe, Zahlungsverkehr und Kundenbeziehungen auf.

Die Nachteile des E-Exports sind folgende:

  • Die Zoll- und Steuerbestimmungen sind von Land zu Land unterschiedlich, weshalb der Prozess für jedes Land separat geplant werden muss.
  • Da sich die in den verschiedenen Ländern geltenden Kennzeichnungs-, Verpackungs- und Zertifizierungsvorschriften je nach Produkt unterscheiden, kann die Erstellung zusätzlicher Unterlagen erforderlich sein.
  • Rückgabe- und Umtauschvorgänge können insbesondere beim Verkauf an Privatkunden komplex und kostspielig sein.
  • Bei Online-Zahlungssystemen kann es zu Länderbeschränkungen kommen; einige globale Plattformen akzeptieren möglicherweise keine Zahlungen aus der Türkei oder erheben hohe Gebühren.
  • Wenn die Logistikabläufe nicht richtig gesteuert werden, können die Frachtkosten steigen und sich die Lieferzeiten verlängern.
  • Der E-Export-Prozess erfordert eine kontinuierliche Überwachung und Koordination; Zollabfertigung, Versand, Kundenkommunikation und Kundendienst müssen eng miteinander verzahnt sein.
  • Die Erbringung von Dienstleistungen in verschiedenen Zeitzonen kann zu Schwierigkeiten bei der Kundenkommunikation führen und zusätzlichen Personalbedarf verursachen.

Trotz dieser Herausforderungen bietet der E-Export bei richtiger Planung nach wie vor große Chancen für Marken. Unternehmen, die ihre Prozesse sorgfältig steuern, mit zuverlässigen E-Export-Spediteuren zusammenarbeiten und in Marktkenntnisse investieren, können die meisten dieser Nachteile problemlos überwinden.

Wie läuft der Versandprozess beim E-Export ab?

Einer der wichtigsten Schritte im E-Export-Prozess ist die sichere und schnelle Zustellung der Produkte an den Empfänger. Der Versandprozess umfasst nicht nur den Versand selbst, sondern auch die koordinierte Abwicklung von Schritten wie Zollabfertigung, Zollanmeldung, Verpackung und Auslieferung. Ohne die richtige Planung kann schon der kleinste Fehler die Lieferzeit verlängern oder zusätzliche Kosten verursachen.

Der Versandprozess beim E-Export erfolgt im Rahmen der Vorschriften für den Mikroexport. Sendungen, deren Gesamtwert 15.000 Euro und deren Gewicht 300 Kilogramm nicht überschreiten, können mit der E-Commerce-Zollanmeldung (ETGB) problemlos ins Ausland versendet werden. Dieses Dokument ermöglicht die Abwicklung aller Zollformalitäten auf digitalem Wege und spart dem Verkäufer Zeit.

Der Versandprozess umfasst die folgenden grundlegenden Schritte:

  • Die Produkte werden nach dem Verkauf verpackt, die Rechnung und die ETGB-Unterlagen werden erstellt.
  • Das Transportunternehmen holt das Paket an der Adresse ab und leitet die Zollabfertigung ein.
  • Nach Erhalt der Zollgenehmigung wird die Ware per Luft- oder Landtransport ins Ausland versandt.
  • Sobald die Ware im Empfängerland angekommen ist, wird sie an das lokale Zustellnetz weitergeleitet und dem Empfänger zugestellt.

Der entscheidende Punkt bei diesem Vorgang ist die Zusammenarbeit mit einem autorisierten E-Export-Spediteur. Denn nur autorisierte Unternehmen sind berechtigt, ETGB-Dokumente auszustellen und Mikroexport-Sendungen offiziell anzumelden. Außerdem übernehmen sie für Sie Schritte wie die Sendungsverfolgung und die Zollabfertigung.

Was Sie beim E-Export beachten sollten

Der Einstieg in den E-Export ist nicht so kompliziert, wie man denkt, doch jeder Schritt muss sorgfältig geplant werden. Von der Unternehmensform über die Wahl des Marktplatzes bis hin zu Fördermaßnahmen und Logistik – zahlreiche Details beeinflussen den Erfolg des Vorhabens.

  • Für den E-Export reicht die Gründung eines Einzelunternehmens aus, Verkäufe können jedoch auch über eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung oder eine Aktiengesellschaft abgewickelt werden. Wichtig ist, dass man über eine Steuernummer verfügt und die Geschäfte im Rahmen des E-Rechnungssystems abwickelt.
  • Bevor Sie mit dem E-Export beginnen, müssen Sie festlegen, in welches Land Sie verkaufen möchten. Da sich die Konsumgewohnheiten, Zahlungssysteme und Zollvorschriften von Land zu Land unterscheiden, ist eine Marktanalyse von großer Bedeutung.
  • Bevor Sie Produkte ins Ausland verkaufen, sollten Sie sich vergewissern, dass diese den Einfuhrbestimmungen des Ziellandes entsprechen. Für bestimmte Produkte sind möglicherweise ein Ursprungszeugnis, ein CE-Zertifikat oder zusätzliche Sicherheitsunterlagen erforderlich.
  • Bei der Erstellung von Produktbeschreibungen sollten die Beschreibungen klar, korrekt und in der Sprache des Ziellandes verfasst sein. Maße, Preise und Versandinformationen sollten so dargestellt werden, dass sie für den Kunden verständlich sind.
  • Bei der E-Export-Abwicklung ist die Wahl des richtigen Transportunternehmens von großer Bedeutung. Autorisierte E-Export-Transportunternehmen verfügen über die Befugnis zur Ausstellung von ETGB-Dokumenten und sorgen so dafür, dass die Sendungen reibungslos durch den Zoll gelangen.
  • Bei der Verpackung sollte Schutzmaterial verwendet werden, um die Produkte vor Bruch oder Beschädigung zu schützen; die Kartons müssen stabil sein und die Etiketten müssen vollständig sein.
  • Es sollten klare Richtlinien zu Lieferfristen, Rückgabebedingungen und Kundensupport festgelegt werden. Wenn diese Informationen auf der Verkaufsseite aufgeführt sind, steigt das Vertrauen der Kunden.
  • Digitale Marketingstrategien sollten an die Kultur des Ziellandes angepasst werden. Nicht in jedem Markt ist dieselbe Botschaft wirkungsvoll; Werbung und visuelle Inhalte in der Landessprache steigern die Konversionsraten.
  • Die vom Staat angebotenen Förder- und Unterstützungsmaßnahmen für den E-Export sollten regelmäßig verfolgt werden. Diese Fördermaßnahmen senken die Kosten der Unternehmen, indem sie einen Teil der Ausgaben für digitales Marketing, Logistik, Lagerhaltung und Beratung übernehmen.

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Im E-Export-Prozess sind die richtigen Geschäftspartner ebenso wichtig wie die richtige Strategie. Dass Ihre Produkte pünktlich und reibungslos beim Kunden ankommen, hängt direkt von der Vertrauenswürdigkeit Ihrer Marke ab.

PTS Worldwide Express begleitet Marken auf ihrem globalen Weg als autorisierter E-Export-Spediteur, der seit 1997 in über 220 Länder liefert. Mit der Berechtigung zur Erstellung von ETGB-Dokumenten, fortschrittlichen Sendungsverfolgungssystemen und einem erfahrenen Betriebsteam transportiert das Unternehmen Ihre Sendungen sicher.

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